Read Into the Labyrinth by Sigge Eklund Katarina Tucker Online

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An eleven-year-old girl, Magda, has disappeared. Her mother Åsa works every clue, obsessively trying to solve the mystery. Is she concerned or coldly delusional? Martin, Magda’s father, is a publisher and unfaithful husband. Did he abduct Magda, or has he simply been neglectful in the face of his own obsessions? Tom is Martin’s close colleague. Is he ambitious, or an infatAn eleven-year-old girl, Magda, has disappeared. Her mother Åsa works every clue, obsessively trying to solve the mystery. Is she concerned or coldly delusional? Martin, Magda’s father, is a publisher and unfaithful husband. Did he abduct Magda, or has he simply been neglectful in the face of his own obsessions? Tom is Martin’s close colleague. Is he ambitious, or an infatuated stalker, trying to gain his hero’s approval? Finally, Katja is Tom’s partner, a school nurse and rejected writer. Is she protective of her students, or keeping information secret in order to move her own life forward?Through these four voices the reader gains insight into dark obsessions, powerful secrets, and the labyrinthine nature of language itself. Each character’s actions has an effect on the others’, in incredibly surprising ways. This is a powerful psychological thriller that will get under your skin and haunt you well beyond its final, shocking conclusion....

Title : Into the Labyrinth
Author :
Rating :
ISBN : 9781760067182
Format Type : Paperback
Number of Pages : 303 Pages
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Into the Labyrinth Reviews

  • Nicko D
    2020-01-18 05:49

    Супер увлекателна и интересна книга! Последните 250 страници ги изчетох на куп. Разследва мистериозното отвличане на Магда, държи темпо през цялото време и до последно така и не става ясно - убито ли е момичето, отвлечено ли е, кой е отговорен за това? Имах десетки предположения - много жокер, все правдиви и грешни, много майсторска книга, при скандинавците наистина има съвременна школа - може да пишат за спорта (докато други казват, че го правят от потребност) но шведите са майстори да си играят с мозъка на читателя. Излишни неща няма - стегнат сюжет, страхотно изградени характери.Препоръчвам я, особено на почитателите на жанра - наистина супер трилър, отдавна не бях чел толкова увлекателен и добър в пропития от гняс вече жанр.

  • Qlime
    2019-12-26 00:48

    Wow, i don't even know what to say, in the beginning i disliked it cause nothing made sense, but when I finally started to understand the story, I just couldn't stop reading...x Writing style is 10/10 for me, so good and so well written.x The story is 8/10. The story felt like a puzzle to me, and the further I got on with the book,the more puzzle pieces felt into their places. x The ending is hard to rate for me, it's simply ends in the middle of the story, all I got fromthis ending is disappointing because I didn't get answers to my questions. But I guess the endingwas one of that kind that gives you advantage to figure out the ending by yourself, which I amnot really good at.

  • Cory
    2020-01-02 05:03

    „Das Labyrinth“ ist eines dieser Bücher, das mich noch tagelang in Gedanken verfolgt hat. Kern der Geschichte, um den sich sämtliche Handlungsstränge drehen, ist die elfjährige Magda, die eines Tages spurlos verschwindet. Der Verdacht fällt zunächst auf die Eltern, die das Kind besonders "pädagogisch wertvoll" erziehen wollten, dabei aber leider kläglich gescheitert sind. Kälte, Distanz und Vernachlässigung gehörten zum traurigen Alltag der kleinen Magda und der Leser wundert sich immer mehr, ob die Eltern zu Recht verdächtigt werden und in irgendeiner Weise in das plötzliche Verschwinden Magdas verwickelt sind. Die Figuren, die Sigge Eklund zeichnet, sind unheimlich vielschichtig und lassen den Leser in den Abgrund ihrer (teilweise sehr kranken) Seelen schauen. Die Persönlichkeiten, die sich abzeichnen, sind nicht gerade das, was man „Sympathieträger“ nennen würde, nicht selten haben mich die fragwürdigen Charakterzüge der Figuren angeekelt und ihre Handlungen mich geradezu wütend gemacht. Alle Charaktere schleppen ihr eigenes, kleines Paket an Ängsten, Störungen und Defiziten mit sich herum, was sie teilweise schwer zu ertragen macht. Manche Kapitel lesen sich wie eine immer abstruser werdende Spirale aus Angst und Depressionen – die geballte Ladung von Verzweiflung, Trauer und unerreichten Hoffnungen wird zuweilen fast übermächtig und mir offen gestanden ab einem gewissen Punkt zu viel. Zu viel krankhaftes Verhalten, zu viel Egozentrik, Schuldzuweisungen und Aggressivität, dabei zu wenig Weitblick und Herz - letztlich alles zu Lasten der kleinen Madga, die mir unheimlich leid tat. Bücher, die in der Lage sind, solcherlei Emotionen hervorzurufen, sind per se schon mal viel wert.Die bewusst hervorgerufene Antipathie gegenüber den Figuren bewirkt nicht zuletzt, dass man keiner Erzählung so richtig traut und immer im Zweifel ist, was dem jungen Mädchen geschehen ist. Zuerst gehegte Vermutungen erweisen sich schon bald als Fehlschuss, andere zunächst ausgeschlossene Motive erscheinen schon bald im Bereich des Möglichen.Gemeinsam mit den Charakteren begibt sich der Leser auf Spurensuche, durchlebt die Situation um das Verschwinden des Kindes aus unterschiedlichen Sichtweisen, reist in die Vergangenheit und durchlebt dort Begegnungen und Ereignisse, die scheinbar zum tragischen Verschwinden beigetragen haben – oder etwa nicht? Nie kann man sich so richtig sicher sein, was die Intention der jeweiligen Personen betrifft und welche Auswirkungen diese auf den einen, tragischen Tag im Mai 2010 gehabt haben könnten. Der Titel passt: Der Leser befindet sich tatsächlich in einer Art Labyrinth, gesponnen aus vielen Handlungsfäden, die an manchen Stellen ineinander spielen, und an anderen Stellen im Nichts enden. Nur langsam entfaltet sich das ganze Bild vor seinen Augen, Puzzlestücke fügen sich zusammen, Ereignisse der Vergangenheit ergeben plötzlich einen Sinn. Es ist ein spannender Prozess, der keinerlei Langeweile hervorruft, nicht zuletzt weil Eklunds Schreibstil so flüssig zu lesen ist, die Dialoge sind stimmig und die Seiten fliegen nur so dahin. Gespannt fiebert man der Lösung des Rätsels entgegen: Wo ist Magda? Und was ist ihr zugestoßen?Die Antwort, auf die sich immer mehr zuspitzenden Fragen, war für mich ein Schock. Bestürzend und unerwartet. Wie bereits gesagt, das Buch ist mir noch einige Tage nachgelaufen. Aus gutem Grund.P.S. Auch wenn einige Rezensionen etwas anderes behaupten: Es wird sehr wohl aufgelöst was mit Magda passiert ist. Augen auf beim Lesen ;)

  • Buchdoktor
    2019-12-25 00:05

    Als die elfjährige Magda verschwindet, verdächtigt die Polizei zunächst die Eltern des Mädchens. Der geheimnisvolle Unbekannte als Täter wäre in der heimeligen Wohngegend reichlich unwahrscheinlich. Åsa und Martin sind keine einfachen Menschen. Sie geht in ihrer Arbeit als Psychologin in einer Klinik auf, er ist erfolgreicher Programmleiter eines Verlages. In ihrer Beziehung hatte es in letzter Zeit gekriselt und über Magdas Erziehung gab es schon immer Auseinandersetzungen zwischen den Eltern. Solange die Polizei am Vater als Hauptverdächtigem festhält, wird der wahre Täter nicht gefunden, befürchtet die Mutter des Mädchens. Åsa hält es anfangs für denkbar, dass einer ihrer Patienten mit Magdas Verschwinden zu tun haben könnte. Im Zeitalter Sozialer Medien sind die betroffenen Eltern längst zum Besitz der Öffentlichkeit geworden, die jede Regung intensiv diskutiert. Åsa ist in einer Person Zeugin, betroffene Angehörige und als Psychologin Expertin für die Dynamik der Ereignisse. Von beiden Eltern konnte ich mir anfangs vorstellen, dass das Verschwinden Magdas ein Racheakt einer gekränkten Person an einem von ihnen sein könnte, mit der es zuvor einen Konflikt gab.Im Focus des Romans stehen nun vier erwachsene Personen und deren Beziehungen untereinander. Åsa und Martin als Eltern, an Magdas Schule die Schulkrankenschwester Katja und deren Partner Tom, der für Martin Horn arbeitet. Auch die Beziehung zwischen den beiden Männern ist nicht gerade unkompliziert. Es finden keine polizeilichen Ermittlungen am Tatort statt, keine Suche nach Motiv, Gelegenheit und Tatwaffe. Es geht hier allein darum, wer diese Vier sind, aus welchen Motiven sie handeln und was jeder von ihnen von sich preisgibt. In einem raffiniert verschlungenen Plot und mit einigen Zeitsprüngen erfährt man als Leser aus den Vorgeschichten der Beteiligten wenig beruhigende Details, Details - die der Polizei nicht bekannt sind. Am Ende ist zwar ein Bild der Vorgänge entstanden, das jedoch nicht unbedingt als Lösung des Falls anzusehen ist.„Das Labyrinth“, bescheiden als Roman bezeichnet, hat durchaus Merkmale eines Psychothrillers. Den Einblick in bisher sorgsam verborgene Züge der Figuren fand ich nicht gerade zum Nägelkauen spannend, jedoch psychologisch interessant genug, um das Buch in einem Zug auszulesen.

  • Anne-Jan
    2020-01-06 06:06

    Sigge Eklund, de naam zegt het al, wederom een auteur uit Scandinavië.Men lijkt hier een onuitputtelijke bron te hebben.Eklund werkte ook in Los Angeles als scenarioschrijver en is nu woonachtig in Stockholm.Eerder schreef hij al drie romans die zeer goed werden ontvangen. Het Labyrint is het eerste boek dat in Nederland uitkomt.Wat doe je, als je dochter al een tijd verdwenen is? De moeder, Åsa, zet alles op alles om haar kind terug te vinden.Maar ze is samen met haar echtgenoot Martin ook verdachte in de zaak. En hoe zit het met Tom en Katja? Weten zij meer?Tijdens het lezen van het boek kom je stukje bij beetje meer te weten, wat er gebeurt is, voor en na de verdwijning van Magda.Het Labyrint is een bijzonder intrigerend boek. Een boek waar je volledig ingezogen wordt in een prachtig en ontzettend boeiend verhaal.We kruipen als het ware in de gedachten van de 4 hoofdpersonen en proberen samen met hen het mysterie te ontrafelen.Tijdens het lezen van het boek moest ik soms ook denken aan de zaak van het vermiste meisje Madeleine McCann, waar het naar mijn idee ook enige overeenkomsten mee heeft.Het boek heeft een prachtige cover die er gelijk uitspringt, is uitgebracht als roman, maar dan wel een héle spannende roman!Dus wat mij betreft had dit ook psycholigsche thriler mogen zijn.Het boek heeft erg veel (onderhuidse en psychologische) spanning en een strak geregisseerd plot.De lange hoofdstukken verteld vanuit één van de hoofdpersonen, eindigen veelal met een cliffhanger.Ook nadat je het boek uit hebt, is het zeker een boek dat nog lang blijft hangen!Ik ben benieuwd wat we in de (hopelijk zeer nabije) toekomst nog meer van deze auteur mogen verwachten, want na Het Labyrint smacht ik absoluut naar meer!★★★★ +

  • Ashley
    2020-01-13 06:15

    Holy fuck.. I seriously don't know what to think about this one. I'm torn, half of me loved this book and the other half hated it. It was a slow battle to the top but when I finally got there the pieces started to fall into place. There are a couple stylistic highs throughout this novel, I also enjoyed how the characters are so deeply connected in there own way. This was not a fast read for me. I had to take a break and ponder it. Not sure what I thought about the ending, therefore my split thoughts on if this was worth it or not. Split decision.

  • Thenils3
    2020-01-17 00:10

    Riktigt seg i starten och den första delen av boken som är skriven utifrån modern till det försvunna barnets synvinkel fick mig nästan att ge upp. Sen tog den fart och utvecklade sig till en riktigt bra roman. Svår att förutse och snygga sammanflätningar av historielinjerna.Läsvärd!

  • Bianca
    2020-01-19 04:50

    Ganska spännande men karaktärerna kändes inte trovärdiga. Hemskt att skriva detta men den var lite pretentiös... Hade väl också för höga förväntningar. Kommer knappt ihåg den såhär i efterhand.

  • Biliana Getsova
    2019-12-22 02:09

    Увлекателна, написана не като типичен роман от този жанр, няма разследване, няма следи, но напрежението бе те напуска. Страхотна книга с неочакван финал. Определено много ми хареса.

  • Klára
    2019-12-29 06:59

    Loved the story. The "puzzle" style of writing is very catchy but i hate the ending. No answer to any question. All the thoughts and theories in my head are just frustrating.

  • Kerstin
    2019-12-28 23:07

    Kurzbeschreibung:Martin und Åsa Horn sind so sehr mit sich selbst beschäftigt, dass für ihre elfjährige Tochter Magda kaum Aufmerksamkeit übrig bleibt. Als Magda plötzlich vermisst wird und der Verdacht die Eltern trifft, begeben sie sich auf eine nervenaufreibende Spurensuche – ebenso wie Tom, Martins loyaler Kollege, und die Schulkrankenschwester Katja, die vor Magdas Verschwinden Narben und blaue Flecken am Körper des Mädchens entdeckt hatte. *Quelle*Zum Autor:Sigge Eklund, 1974 geboren, ist in Schweden vor allem als Blogger, Webjournalist und Fernsehproduzent bekannt und hat sich nicht zuletzt durch seinen preisgekrönten Podcast mit Axel Schulman einen Namen gemacht. Das Labyrinth ist sein fünfter Roman, der in insgesamt zehn Sprachen erscheint. Mit seiner Frau und seinen drei Kindern lebt er in Stockholm.Meinung:Die 11-jährige Magda Horn verschwindet eines Abends spurlos aus ihrem Kinderzimmer, während ihre Eltern die Zeit in einem naheliegenden Restaurant verbringen. Die Medien machen schnell die Eltern zu den Tätern: Åsa, die Mutter, die so gefühlskalt wirkt, und Martin, den Vater, der angeblich seine Tochter geschlagen haben soll.Doch was ist nun wirklich mit Magda geschehen? Nicht nur die Eltern begeben sich auf Spurensuche, sondern auch Martins Kollege Tom und seine Freundin Katja, die als Schulkrankenschwester bei einer Routineimpfung zahlreiche blaue Flecken an Magdas Körper entdeckt hat.Das Labyrinth von Sigge Eklund könnte man anhand der Kurzbeschreibung als Krimi oder sogar Thriller einordnen, doch nicht umsonst wurde auf dem Cover das Genre Roman vermerkt. Denn für einen Krimi oder gar Thriller fehlt hier eindeutig der typische Nervenkitzel der beiden Genres. Vielmehr handelt es sich hier um eine Art Familientragödie mit psychischen und physischen Abgründen, die sich bei allen vier Protagonisten auftun.Åsa Horn, die Mutter der kleinen Magda, wirkt anfangs noch sehr besorgt um die Tochter, doch in Rückblicken erfährt man, dass die Psychologin sich nie wirklich in ihr Kind hineinversetzen konnte, sie vielmehr wie eine Patientin behandelt und ihr mehr Freiräume gab, als gut für sie war. Man könnte hier auch von Desinteresse am eigenen Kind sprechen.Der Vater Martin Horn hatte nie wirklichen Zugang zur Tochter, die viel allein unterwegs war, obwohl sie eine Außenseiterin ohne richtige Freunde war. Er hat ihre Bedürfnisse nicht verstanden und eher seine Arbeit als Lektor in einem Verlag vorgeschoben, als sich um seine Familie zu kümmern. Das Eheverhältnis könnte man als zerrüttet ansehen.Tom, der Kollege von Martin, lässt indes nichts auf seinen Chef kommen. Er vergöttert ihn nahezu und hält Martin in Bezug auf Magdas Verschwinden und der vorher aufgetretenen Verletzungen an ihr für unschuldig. Katja, die Freundin von Tom, entdeckt bei einer Routinekontrolle vor ihrem Verschwinden zahlreiche blaue Flecken an Magdas Körper, meldet dies aber nicht weiter, sondern versucht auf eigene Faust herauszufinden, wer ihr diese beigebracht hat.Aus diesen vier Perspektiven wird der Roman nun abwechselnd erzählt. Hinzu kommen noch diverse Zeitsprünge, die sich vor und nach Magdas Verschwinden gliedern. So gleicht die Handlung dem Titel: Man fühlt sich als Leser wie in einem Labyrinth, in dem sich immer neue Wege und Irrwege auftun, bis man irgendwann glaubt, sich auf dem richtigen Pfad zu befinden. Dazu kommt noch, dass alle vier Protagonisten miteinander nicht nur oberflächlich verknüpft sind und gewisse Geheimnisse mit sich herumtragen.Als bedauerlich empfand ich, dass von Magda immer nur indirekt die Rede ist, ihr keine eigene Erzählperspektive gegeben wird. Somit bleibt ihr Verschwinden im Hintergrund. Die Lösung wird dem Leser ebenso nicht auf dem Präsentierteller serviert, vielmehr bleibt sehr viel Raum für die eigene Deutung.Fazit:Das Labyrinth mag zwar durch sein Psychogramm der vier Hauptcharaktere punkten, doch mir kam Magdas Sicht der Dinge hier definitiv zu kurz bzw. war gar nicht vorhanden. Sigge Eklund konnte mich aber mit seinem eher nüchtern gehaltenen Schreibstil und der Ausarbeitung der Protagonisten überzeugen, die durchweg als unzuverlässige Erzähler agieren und man sich als Leser dadurch in einem wirklichen Labyrinth wiederfand.

  • Jessica Dillema
    2020-01-03 02:07

    Toen ik in oktober Het Labyrint toegestuurd kreeg door Meridiaan Uitgevers kon ik niet wachten om te beginnen in het eerste naar Nederlands vertaalde boek van de Zweedse Sigge Eklund. Maar het heeft uiteindelijk lang geduurd voordat ik het boek uit had. Zo is Het Labyrint allereerst een dikke pil met zijn 335 pagina’s en dat lees ik niet zo 1, 2, 3 uit. Het boek is daarnaast echt een boek waar je je aandacht bij moet houden. Even een stukje lezen voor het slapen gaan terwijl ik moe was zat er niet in.Maar ook moest ik mij echt door het begin heen worstelen. Dit kwam mede door het excessief gebruik van dure woorden en filosofische stukken tekst in het eerste deel van het boek. Ik begreep het allemaal wel, maar ik vond het wel enorm afleiden. Het had mij niks verbaasd als Sigge Eklund van beroep Psycholoog of Psychiater was geweest. Normaal gesproken lees ik altijd luchtige chicklits of YA boeken en dat is misschien ook de reden dat ik zoveel moeite had met in het boek komen.Ja, door het hij/zij-perspectief voelde ik een grotere afstand tussen mijzelf en de 4 hoofdpersonen en kon ik mij niet helemaal inleven zoals ik wel heb bij een luchtige chicklit vanuit het ik-perspectief. Maar ondanks dat ik misschien niet helemaal het juiste publiek bleek te zijn, zijn er ook veel positieve dingen te zeggen over Het Labyrint. Op een gegeven moment leer je de personages beter kennen, werd de schrijfstijl prettiger, het verhaal interessanter en kwamen er momenten waarop ik nog even een paar extra bladzijden wilde lezen voordat ik het boek opzij zou leggen.Het verhaal zelf is namelijk geniaal in elkaar gezet. Het Labyrint bestaat uit veel puzzelstukjes die - hoe verder je in het boek komt - beetje bij beetje ontrafelt worden en in elkaar vallen. Elk detail dat in het boek voorkomt krijgt betekenis. Alles is met elkaar verweven en uitmuntend uitgewerkt.Het Labyrint wordt niet in chronologische volgorde verteld. Zo begint het boek bijvoorbeeld met een lang hoofdstuk van Asa dat zich vele maanden na de verdwijning van haar dochter, Magda, afspeelt. Een ander hoofdstuk speelt zich echter 48 uur na de verdwijning van Magda af, en nog weer een ander hoofdstuk speelt zich weer voor de verdwijning af. En zo ga je zigzaggend door het heden en verleden heen.Ook in de hoofdstukken zelf ga je van het heden naar het verleden en weer terug. Op die manier leer je niet alleen wat zich afspeelde voor, tijdens en na de verdwijning, maar kom je ook meer te weten over het verleden van de 4 hoofdpersonen.Hoe dichter ik bij het einde kwam, hoe spannender het boek werd. Als een soort detective ging ik door het boek heen, continu vroeg ik mij af wat er met Magda gebeurt was. Was het misschien waar dat Martin een slechte vader is? Was het misschien een wraakactie van iemand anders?Het boek draait om de grote afwezige van het in het verhaal - het spoorloos verdwenen meisje Magda - maar erachter komen wat er met haar gebeurd is doen we niet. In dat opzicht gaf het einde mij geen voldoening. Je kunt er natuurlijk vele theorieën op loslaten en zo heb ik ook mijn eigen vermoedens over wat er gebeurd is, maar bevestiging krijg ik niet. Ik weet dat sommige lezers dat ook niet hoeven bij dit soort literaire boeken, zodat zij er eeuwig over kunnen discussiëren, maar ik heb wel die bevestiging nodig.Het is interessant dat het verhaal vanuit 4 perspectieven verteld wordt en dat zij allemaal direct of indirect met Magda en haar familie en de gebeurtenissen in het boek te maken hebben; ze hebben allemaal een rol die niet zomaar uit het boek geschreven zou kunnen worden.Keer op keer verbaasde het mij wanneer een puzzelstukje weer naadloos in het verhaal paste. Het Labyrint is geniaal geschreven en ik zie zo een aantal mensen voor mij die dit boek wel 5 sterren zouden geven. Het feit dat ik het boek geen 5 sterren geef is dan ook niet omdat het boek slecht is, maar om het simpele feit dat ik misschien net niet het juiste publiek ben, het trage begin en het feit dat het boek voor mij niet 'af' voelt.Houd je wel wat van zwaardere verhalen en boeken waar je nog lang nadat je het boek uit hebt kunt discussiëren dan is dit echt een boek voor jou!Reviews & Roses

  • Laroussebouquine
    2019-12-28 04:16

    Un thriller nordique sympathique avec des personnages au vitriol. Je suis juste un peu triste d'être passée à côté de la fin !http://laroussebouquine.fr/index.php/...

  • Sabrina
    2020-01-02 00:53

    Inhalt:Magda ist spurlos verschwunden und ihre Eltern trifft diese Erkenntnis wie ein Faustschlag in die Magengrube!Während Asa Horn an der verzweifelnden Suche nach ihrer Tochter allmählich die Nerven zu verlieren scheint, stürzt sich ihr Mann Martin zurück ins alltägliche Berufsleben. Als die Eltern jedoch immer mehr ins Visier der Ermittler rücken, finden sie ungeahnt Hilfe in einem befreundeten Pärchen, welches sich ebenfalls auf der Suche nach Magda und der Ursache ihres Verschwinden befinden!Meine Meinung:An Spannung fehlt es bei " Das Labyrinth" von Sigge Eklund absolut nicht. Detailliert und ausführlich beschreibt er die Situationen, Emotionen und Ermittlungsarbeiten der 4 Charaktere auf denen das Augenmerk des Handlungsverlaufes gelegt sind. Etwas gewöhnungsbedürftig und erschwerend während des Lesens sind eher die Zeitzonenwechsel, die auf mich eher verwirrend als förderlich gewirkt haben, so dass ich des öfteren einen Kapitel oder Abschnitt zweimal lesen musste um hinter das Geschehen schauen zu können. Die empfand ich persönlich sehr hinderlich und störte den Lesefluß des Buches. Auch die Gestaltung die Geschichte aus 4 Perspektiven zu erzählen, führte als mal zum stocken und so musste ich mich ab und an mal etwas neu sammeln und orientieren. Ist man dann aber in der Handlung als solches richtig angekommen, so kommt ein hohes Potential an Nervenkitzel und Spannung auf.Die Handlung baut auf verschiedenen Zeitzeugen und betroffenen auf.So haben wir zum einen Asa Horn, die Mutter des vermissten Mädchen. Sie wirkte vollkommen neurotisch auf mich, total in sich selbst gekehrt, zerbricht an ihren Selbstzweifel und Schuldgefühlen. Es war wirklich sehr schwer mit ihr Eins zu werden und sich in sie als Hauptprotagonistin hinein versetzen zu können.Dann gibt es noch den Vater Martin Horn, der mehr als nur ein Problem aufweist. Er kommt absolut nicht damit klar, dass seine Tochter eher zurückhaltend und zurückgezogen ist, nicht so wie die anderen Kinder, die Heiterkeit verbreiten und gerne unter Gesellschaft sind. Auch lebt er für seine Arbeit und flüchtet so aus seiner komplizierten Ehe mit Asa. Man kann ihn fast als selbstverliebt, bestimmend und sehr egozentrisch bezeichnen. Dann gibt es noch das befreundete Pärchen, welche je für sich eine Erzählperspektive aus eigener Sicht der Dinge einnehmen. Tom, ein Arbeitskollege von Martin. Er lobt diesen Förmlich in den Himmel und wirkt leicht abhängig von ihm als Arbeitgeber und Freund. Dennoch nimmt er mit einen der interessanteren Parte ein, denn er hat einiges über Magdas Verschwinden zu berichten. Und seine Freundin Katja, die als Schulkrankenschwester an Magdas Schule arbeitet und eine sehr aussagekräftige Beobachtung an dem kleinen Mädchen macht, die ihre Neugier schürt und sie zu Nachforschungen aufbrechen lässt.Alle samt haben ihr positiven und negativen Eigenschaften und für mich waren Tom & Katja die beiden authentischsten und sympathischsten Charaktere. Dennoch bauen ihre Erzählungen alle aufeinander auf und erst gegen Ende wir deutlich wie wichtig alle Vier sind und dass sie alle etwas gemeinsam haben. Was? Mhm... das müsst ihr schon selbst herausfinden! ;)Das Cover mag ich mit seiner Schlichtheit. Es gibt nicht sehr viel von sich preis und wirkt geheimnisvoll. Man hat fast das Gefühl als scheine es etwas wichtiges zu verstecken und den Leser so mit seiner Neugier anzulocken. Der Schreibstil von Sigge Eklund hat mehrer Eigenschaften. Mal ist er super flüssig und leicht verständlich, aber im nächsten Moment wirkt er zäh und etwas hochtrabend, was das Folgen seiner Worte etwas schwierig gestaltet. Fazit:Ein unterhaltsamer Roman mit Ecken und Kanten, der leider nicht auf ganzer Wellenlinie bei mir punkten konnte.

  • Sjule
    2020-01-15 23:11

    Magda ist verschwunden. Doch wer ist Schuld ? Wurde sie entführt ? Hat ihr Vater was damit zu tun ? Denn jemand hat blaue Flecke auf Magda gesehen, vor ihrem Verschwinden.Zur Aufklärung werden wir von 4 Erzählerstimmen begleitet.Dies vier Stimmen sind zum einen :Åsa, die Mutter von Magda, der man das erste Mal abends im kalten Wald begegnet, wo sie versucht, auf den Spuren des Entführers zu wandeln. Sie ist von Beruf Psychologin und neigt dieses auch mit in das Privatleben zu bringen. Durch sie erfährt man von Martin, ihrem Mann und Magdas Vater, der unter Verdacht steht. Die Beziehung der beiden läft lange schon nicht mehr so toll.Mir persönlich kam sie unsympathisch und neurotisch rüber. Da sie die erste Person ist, die man trifft und man in das Buch so reingeworfen wird, war der Einstieg für mich recht schwer und zäh.Zum anderen ist da Tom. Tom ist Martins Kollege und hat eine leicht fanatische Beziehung zu Martin, da er ihm den Job gegeben hat und ihn aus einem kleinen Loch rausgeholt hat. Durch Tom, den wir am Tag von Magdas Verschwinden treffen, erfahren wir mehr über den Tag und genaueres. Und er scheint irgendwas vor der Polizei in Bezug auf Martin zu verstecken. Hinzu kommt, dass er auf eigene Faust ermittelt.Der nächste ist dann Martin, der Magdas Vater ist und auch bei ihm merkt man, dass die Beziehung zu Asa nicht gut läuft und dass Magda ein schwieriges, zurückgezogenes Kind war. Sein Verhalten macht es nicht leicht ihn zu mögen. Er verbrachte mehr Zeit in der Arbeit als zu Hause.Ihn treffen das erste Mal einiges vor Magdas Verschwinden und Toms Anstellung und erfahren so, was alles davor passiert ist.Die letzte im Bunde ist Katja. Katja ist Toms Freundin und die Schulkrankenschwester von Magda. Sie entdeckt eines Tages die blauen Flecken an Magda und führt Nachforschungen.Zuerst war mir nicht ganz klar, wie sie ins Bild passte, sie wird später aber auch zu einer Schlüßelperson.Da haben wir nun 4 Charaktere, die mehr oder weniger eine gemeinsame Geschichte haben und alle etwas mit Magda zu tun haben.Das man die Geschichte vor , während und nach dem Verschwinden Magdas durch deren verschieden Blickwinkeln sieht, macht das Buch schon etwas besoders. Man bekommt somit mehr Überblick über die gesamte Geschichte.Aber ... ja das große Aber ist, dass auch bei jedem Sichtwechsel die Zeit wechselt und ich somit extremst im Lesefluß gestört wurde. Ich musste jedes mal genau überlegen, wann Magda verschwand und ob es jetzt davor oder danach ist.Der nächste Kritikpunkt ist, dass ich mir unter einem Thriller / Krimi ein Buch erwarte, das einen guten Spannungsaufbau hat und mich mitreißt. Etwas Spannung kommt auf, aber eindeutig nicht genug um es für mich als Thriller zu beschreiben.Mir persönlich kam es eher wie einer Charakterstudie von den 4 Personen vor, auf der Suche nach dem Schuldigen von Magdas Verschwinden.Nach einem sehr schweren Einstieg wurde ich doch etwas warm mit dem Buch, doch es dauerte, bis ich wirklich interessiert war.Und am Ende durfte man sich die Hälfte auch noch zu denken.Der Schreibstil in Zusammenhang mit den Zeitsprüngen und den Sichtwechseln, war mir teilweise als wenn es nicht nur im Buch teilweise um ein Labyrinth ging, sondern auch ich in einem Labyrinth der Worte verstrickt war.Wer an einer Charakterstudie mit ein wenig Spannung interessiert ist, ist hier richtig, wer einen Thriller sucht eher weniger.Daher 3 von 5 Sternen

  • SaCre
    2019-12-26 05:54

    “Eine Frau, die so ungerührt ist, muss schuldig sein.” (Seite 198)Schnell kommt man in das Buch rein und merkt sofort, dass dieser Thriller anders ist.Die Charaktere sind alle unglaublich komplex. Sie haben viele Eigenschaften. Und eins scheint ihnen allen gemein: sie sind selbstsüchtig. Ich kann mich an kein Buch erinnern, in dem mir dermaßen viele egozentrische Personen begegnet sind. So hatte ich eine gewisse Distanz zu den Charakteren. Das hat mich in diesem Fall aber überhaupt gar nicht gestört. Im Gegenteil: ich hatte einen unvoreingenommenen Blick auf die Handlungen und dachte, dass mir so nichts entgehen kann.Martin und Asa sind zwar verheiratet, doch so sehr mit sich selber beschäftigt, dass ihre Tochter eine immer kleinere Rolle zu spielen scheint. Beide scheinen aber schon eine gewisse Distanz zu einander entwickelt zu haben. Eine glückliche Ehe sieht für mich anders aus.Toms Beziehung zu Martin ist für mein Empfinden seltsam. Er vergöttert ihn nahezu und empfindet sein Verhältnis zum Chef als “einzige unverfälscht lustvolle Beziehung” (Seite 251), die er jemals in seinem Leben hatte.Auch Katja kommt mit Geheimnissen daher und ihre Rolle ist mir zu Anfang nicht wirklich klar.Ich hatte zu Beginn für mich einen Schuldigen ausgemacht, doch habe ich meine Meinung revidiert. Und wieder. Und wieder. Um am Ende des Buches festzustellen, dass Autor Sigge Eklund mich womöglich in die völlig falsche Richtung geschickt hat.“Wie sich herausgestellt hat, gibt ihr der Hass Energie.Wenn sie ihn spürt, fühlt sie sich seltsam lebendig.” (Seite 17)Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Perspektiven und zu unterschiedlichen Zeiten erzählt. Das kann verwirren. Hat es mich in diesem Fall aber nicht. Das setzt allerdings etwas mehr Konzentration voraus und hat einen gewissen Anspruch. Zu Wort kommen Martin, Asa, Tom und Katja. Jeder geht auf eigene Art und Weise vor, um in diesem Fall weiter zu kommen.Durch dieses interessante Stilmittel puzzlet man sich aber nach und nach das Gesamtbild zusammen. Dadurch verfolgt man als Leser verschiedene Handlungsstränge parallel, die später zusammengeführt werden. Und auch hier konnte Sigge Eklund mich richtig überraschen.Auch sprachlich ist dieser Roman gut gelungen. Relativ nüchtern und emotionslos wird die Geschichte geschildert, was den Eindruck der ichbezogenen Charaktere noch verstärkt.Es herrscht eine gewisse Grundspannung die ganze Story hindurch. Zum Ende hin wird das Level aber deutlich angezogen, sodass man das Buch kaum noch aus der Hand legen kann.Am Ende gerät ein – für mich – wichtiger Aspekt völlig außer Acht. Das hätte ich so gar nicht erwartet. Und auch jetzt weiß ich noch nicht so ganz, was ich davon halten soll.Der Schluss ist offen gehalten und lässt dadurch Spielraum für eigene Gedanken und Interpretationen. Und die sind auf meiner Seite ganz schön grausam und perfide. Ich würde zu gerne mal mit dem Autor sprechen um zu erfahren, wie er sich das gedacht hat.Sigge Eklund hat mit “Das Labyrinth” einen anspruchsvollen und stilistisch etwas anderen Thriller geschrieben. Wenn man sich darauf einlassen kann und komplexe Charaktere mag, wird man vom Autor in ein Labyrinth gezogen, aus dem es so schnell kein Entkommen gibt. Ist man einmal drin, bleibt man gerne.(c) bookwives.de

  • Corinna Pehla
    2020-01-04 00:48

    Das Verschwinden der kleinen Magda gibt viele Rätsel auf. Niemand hat das Mädchen gesehen, bekannt ist lediglich, dass die Eltern wenig Zeit für sie hatten.Und doch, es beginnt eine spannende Suche und die Frage, wo Magda geblieben ist und was mit ihr passierte...Ich liebe nordische Krimis und Thriller.Und es gab eine Zeit, da habe ich fast ausschließlich Bücher aus Skandinavien gelesen. Mit „Das Labyrinth“ von Sigge Eklund habe ich endlich wieder ein Buch Schweden in den Händen halten können und meine Neugierde war sehr, sehr groß.Allein das Cover, dass durch seinen weißen Grund hervorsticht, gleichzeitig aber auch durch seine schwarzen und orangen Buchstaben und Verzierungen lockt, machte mich neugierig auf den Inhalt. Ich spürte sofort eine Bedrückung, die mich u.a. umgibt, wenn ein Kind in einer Geschichte verschwindet, gleichzeitig aber auch den Wissenshunger, dass ich erfahren darf, wie das Buch enden wird und ob es zu einem guten Ende kommt.Sigge Eklund schreibt sein Buch sehr nüchtern. So war es der erste Roman, den ich von ihm lesen konnte und die Sprache fiel mir sofort auf.Wir Leser erleben das Verschwinden von Magda aus verschiedenen Blickwinkeln und aus verschiedenen Zeiten. So begleiten wir Asa, Magdas Mutter, dürfen mit Tom, dem Kollegen ihres Vaters auf die Suche gehen, begleiten die Schulkrankenschwester Katja und ihren Vater Martin vor und nach ihrem Verschwinden.Jeder von ihnen hat ein Motiv. Über viele Ecken sind sie sich (zum Teil unbewusst) bekannt und so beginnt eine spannende Jagd nach der Wahrheit.Die Nüchternheit, die Sigge Eklund hier als Erzählstil wählte, habe ich ja bereits erwähnt und sie war es leider auch, die mir den Einstieg in das Buch recht schwer machte. Natürlich leiden die Eltern, natürlich sind sie verzweifelt, aber leider war mir das nicht genug. Ich hatte manchmal das Gefühl unbeteiligte Menschen zu begleiten, die ihr Kind nicht kennen.Und so sollte es ja auch sein... Eltern, die wenig Zeit für ihr Kind und wenig Ahnung über das Leben ihres Kindes haben.Trotzdem ist es mir bei „Das Labyrinth“ sehr schwer gefallen in der Geschichte zu bleiben. Sie konnte mich gerade in der ersten Hälfte des Buches nicht richtig packen. Immer wieder schweiften meine Gedanken ab und dabei merkte ich, dass nicht viel fehlte, um dieses Buch zu einem (für mich) guten Krimi zu machen.Allerdings steigerte sich der Spannungsbogen zum Ende hin doch deutlich. Vielleicht, weil man die Personen besser kennenlernen konnte, vielleicht aber auch, weil der Autor sich dem großen Geheimnis näherte. Schließlich ist dies die wichtigste Frage. Wo ist Magda?Und gerade dieses Ende und das Zusammenlaufen der Handlungsstränge brachte gute Unterhaltung und versöhnte mich auch ein wenig.Mein Fazit:Die Suche nach einem verschwundenen Kind, aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt. Was mich hier nicht immer begeistern konnte, überzeugte mich zum Ende hin doch mehr als ich zwischenzeitlich dachte. Trotzdem musste ich Abstriche machen und ganz glücklich war ich mit diesem Buch leider nicht.

  • Leserling /Belana
    2019-12-28 02:03

    Die Suche nach Magda?Inhalt:Die elfjährige Magda, Tochter eines bekannten Verlegers und einer Psychiaterin ist verschwunden.Es gibt keinerlei Anhaltspunkte darauf, wie sie verschwunden ist, und die Polizei ermittelt auch Monate später noch gegen den Vater.Der Verdacht belastet die Eltern, die immer noch hoffen, dass ihre Tochter wieder auftaucht.Aber was ist wirklich geschehen? Hat der Vater sein eigenes Kind entführt und verschwinden lassen?Man taucht ein in ein Labyrinth aus Hinweisen und möglicher Schuld...Meine Meinung:Mit 'Das Labyrinth' ist Sigge Eklund ein großartiger Roman gelungen. Leider deuten die Inhaltsangabe und Pressestimmen darauf hin, dass wir es hier mit einem Thriller zu tun haben.Das ist vollkommen irreführend. Es geht im Kern um vier Personen die miteinander verknüpft sind, drei davon sind mit Magda verknüpft.Alle vier haben irgendwelche Kindheitstraumata zu bewältigen, so dass es nur sehr am Rande um Magda geht. Es geht vornehmlich um die Art, wie die Charaktere mit ihrer Vergangenheit umgehen, und welchen Einfluss diese auf Magda hatte.Der Leser wird in ein Labyrinth aus Ängsten, Schuldgefühlen und Hoffnungen geführt aus dem ein Entrinnen kaum möglich scheint, zumal es sehr viele Rückblenden gibt, die Zeiträume aber nur jeweils am Anfang der jeweiligen Abschnitte erwähnt werden, und ich Mühe hatte, einzuordnen, in welcher zeit ich mich jeweils gerade befand, denn innerhalb der Abschnitte gibt es kaum jemals Hinweise auf den Zeitrahmen.Es gibt Abwege, Umwege, überraschende Wendungen und Sackgassen, aber letztlich schafft man es ins Zentrum. Der Titel ist sehr gut gewählt, denn man hat als Leser wirklich das Gefühl, immer tiefer in ein Labyrinth zu geraten, in dessen Mitte eine dicke Spinne sitzt, bei der alle Fäden zusammenlaufen.Man bekommt schon bald den Eindruck, welcher Charakter diese 'Spinne' sein könnte, aber alles ist anders als man es sich auch nur vorstellen kann.Letztendlich wird so ziemlich alles aufgelöst, aber die Antwort auf die zentrale Frage bleibt der Vorstellung des Lesers überlassen.Wer hier einen Krimi oder einen Thriller erwartet und sich auf nichts anderes einlassen kann, wird vermutlich enttäuscht werden.Es ist ein brillantes Psychogram der beteiligten Charaktere, und die Zusammenhänge sind sehr überraschend und dennoch logisch.Ich habe atemlos immer weiter gelesen, auch wenn ich sämtliche Charaktere als kaputt empfunden habe, und es mir schwer fiel mir vorzustellen, dass es so viele Leute mit 'Leichen im Keller' auf einen Haufen geben könnte.Ein erfrischend anderes Buch, eine Analyse der Gesellschaft im Kleinen, und absolut lesenswert.

  • Yolanda
    2020-01-04 03:16

    De elfjarige Magda is verdwenen. Terwijl ze altijd onzichtbaar was en over het hoofd werd gezien, is ze door haar verdwijning plotseling zichtbaarder dan ooit. In Het Labyrint voert Sigge Eklund vier hoofdpersonen op die op hun eigen manier dichtbij de verdwenen Magda stonden.De lezer kijkt in aparte hoofdstukken door de ogen van steeds één van deze vier hoofdpersonen. Zonder dat ze het weten, hebben ieders daden stuk voor stuk impact op de andere drie. Ze zijn met elkaar verbonden door de draden die het leven spint. Als de schikgodinnen bestonden, dan was dit een ingenieus werk van hun hand. Of zie de schrijver in die functie: hij weeft een web waarin de draden complex en kunstig met elkaar verbonden zijn. Alle vier dolen ze rond in hun eigen labyrint, met in het midden degene die ongewild en onbewust hen met elkaar verbindt: de verdwenen Magda.In het eerste hoofdstuk werd ik gelijk bij de lurven gegrepen. Moeder Åsa kroop onder mijn huid terwijl zij zich probeert te verplaatsen in de dader. Met een mengeling van haar analytische en reflecterende geest en het verdriet dat ze probeert tegen te houden, probeert ze dichter bij Magda te komen. Daarbij maakt ze zichzelf bijna gek. Voor haar is het leven en de zoektocht moeizaam en dat vertaalde zich ook naar mijn leeservaring. Dat was heel interessant: ik voelde me ongemakkelijk en wat zwaar.Hoe verder ik las, hoe minder het voor mij om Magda ging. Voor mij stond het psychologische aspect centraal, de relaties, hoe mensen hun eigen labyrinten creëren, welke wegen zij inslaan en hoe zij ermee omgaan wanneer ze een doodlopende weg tegenkomen en terug moet lopen. Welke gevolgen het heeft wanneer je besluit rechts te gaan in plaats van links. Tegelijkertijd is het bijzonder hoe Eklund laat zien dat Magda nu eindelijk gezien wordt in haar onzichtbaarheid. Hoe ze eindelijk bestaat in haar afwezigheid. En hoe tragisch dat is.Desondanks is het einde schokkend wanneer de lezer het midden van het labyrint bereikt en de losse eindjes aan elkaar zijn geknoopt. Dit proces verloopt heel natuurlijk en is helemaal niet opgelegd. Ik verwachtte het eigenlijk al niet meer, en misschien kon ik daardoor na de laatste bladzijde de slaap maar moeilijk vatten. Een gelaagde en aangrijpende roman.Misschien komt er nog een interview met de schrijver. Hoe tof is het als dat gaat lukken? Dan komt er uiteraard nog een nieuwe blogpost. Maar eerst wil ik een klein onderzoekje doen rondom de flaptekst..Omdat het geheel anders te lang wordt, het onderzoekje van mijn blog staat hier: http://bit.ly/1BOQxzY

  • LindaKwakernaat
    2019-12-28 23:16

    Het orgineel van mijn review kan je vinden op mijn blog: http://www.linda-linea-recta.nl/het-l...Het verhaal word door Åsa, haar man Martin, Tom en zijn (ex)vriendin Katja verteld. Martin, die op jonge leeftijd zijn broertje verloor, uiterlijk een succesvol man is maar innerlijk een onzeker persoon met forse driftbuien. Åsa, psychologe, getrouwd met Martin, waarbij de geschiedenis zich lijkt zich te herhalen. Immers haar vader was ook een driftkikker!Zijn woede-uitbarstingen waren al vervelend genoeg voor ze een kind kregen - ze had altijd een hekel gehad aan de manier waarop hij haar bij vrijwel elke discussie de mond snoerde door te schreeuwen of met zijn vuist tegen de muur te slaan. Maar dat hij dat bleef doen terwijl er een kind in huis was, was onacceptabel. Ze wist nog hoeveel indruk het op haar maakte wanneer haar eigen vader zijn beruchte uitbarstingen had en wilde niet dat Magda hetzelfde moest doormaken. Ze stopte Magda goed in, alsof ze haar wilde beschermen tegen Martins agressieve krachten, ook al was dat lastiger omdat Magda de laatste tijd zo groot was geworden.Dan Tom, gatver wat een engerd, met zijn kopieer gedrag. Hij is een kloon van Martin geworden en probeert zelfs Martins leven te leiden. Niet verwonderlijk dat zijn vriendin Katja hem verlaat. Hij heeft alleen nog maar tijd en aandacht voor zijn werk.Katja, de schoolverpleegster, die denkt dat ze weet wie Magda blauwe plekken heeft bezorgt.Pff wat een verhaal, je zit er meteen in en laat je niet los. Wat mij betreft is het een psychologische triller, alhoewel die om een daad en dader draait. Eigenlijk gebeurd er niet eens zoveel. Je kijkt bij alle vier naar binnen en ziet dat er geen onbeschadigd persoon tussen zit. De hele tijd denk ik zou hij? Of zij? De manier waarop hun levens met elkaar verweven zijn is verbluffend. Continu word je door de schrijver op het verkeerde been gezet! De taal was een labyrint, zei hij, en hoe meer hij schreef hoe dieper hij het labyrint in gingOp de een of andere manier hebben ze allemaal iets met een labyrint van doen. Zouden ze misschien wat met de verdwijning van Magda te maken hebben? Waar is ze? Het blijft je bezig houden, de nachtmerrie van iedere ouder: de verdwijning van je kind!Wat mij greep was de inkijk in hun levens, in hun personages. Hoe ieder toch samen maar uiteindelijk erg alleen leeft. Hoe ieder in zijn eigen *labyrint* leeft.

  • Wal.li
    2020-01-04 01:06

    Verschlungene GängeMagda, die Tochter von Asa und Martin ist verschwunden. Die sofortige Suche der Eltern, der Nachbarn, der Polizei führt zu nichts. Das Mädchen ist wie vom Erdboden verschluckt. Schließlich geraten die Eltern in Verdacht, ihrem Kind etwas angetan zu haben. Gegen Martin läuft ein Ermittlungsverfahren, obwohl er immer wieder beteuert, dass er mit dem Verschwinden seiner Tochter nichts zu tun hat. Asa kritisiert die Arbeitsweise der Behörden, anstatt gegen Martin zu ermitteln, sollten sie doch lieber nach Magda suchen. Doch was haben Tom, Martins Assistent, und Katja, Toms Freundin, mit den Geschehnissen zu tun.Aus Sicht dieser vier Personen werden die Vorgänge um Magdas Verschwinden geschildert. Sie berichten von dem Ereignis und von ihrem Leben davor und danach. Nicht erst durch die Abwesenheit des kleinen Mädchens werden Depressionen ausgelöst, sie scheinen bei allen handelnden Personen vorhanden zu sein. Martin, dessen Bruder in jungen Jahren verstarb und über dessen Tod er nie richtig hinwegkam. Asa, die sich früh von ihren Eltern gelöst hat und dies doch nicht richtig geschafft hat. Tom, dessen eigenartiges Elternhaus nur angedeutet wird und der nach Normalität strebt. Katja, die adoptiert ist und in der Schule eine Außenseiterin war. Langsam erschließt sich das Beziehungsgeflecht dieser Personen. Doch Magda bleibt da ein wenig auf der Strecke, sie scheint von ihren Eltern nicht wirklich wahrgenommen zu werden. Durch die Erzählung der Geschichte aus der Sicht von vier Personen, die unterschiedliche Kenntnisse der Vorgänge haben, entwickelt sich auch durch die unterschiedlichen Zeitebenen, aus denen erzählt wird, nach und nach ein Gesamtbild. Ein Beziehungsgeflecht, in dem alle verstrickt sind. Sehr ichbezogene Personen, die nur um sich selbst zu kreisen scheinen. Sie wurden von den Eltern und früheren Ereignissen geprägt und schaffen es nicht, ihrem Charakter zu entkommen. Dass sich darüber ein Kind in Luft aufzulösen scheint, erst durch verändertes Verhalten, dann tatsächlich, scheint ihnen in der ersten Phase völlig zu entgehen und auch später scheint nur langsam einzusickern, dass das Mädchen unwiderruflich fort ist. Durch die sehr persönlichen Schilderungen taucht man in die Charaktere ein, vermag allerdings nicht wahres Verständnis aufzubringen. Ein Kind ist verschwunden, ein Leser etwas befremdet.3,5 Sterne

  • Mel Campbell
    2020-01-19 05:00

    I found this book quite cold and difficult to follow at first, but I strongly recommend persisting if you feel the same, because it's beautifully structured, and the cleverness only reveals itself as you keep reading and gradually learn how all the characters are related. The language is very precise, shifting tense as it moves between the present and the remembered past. There is a labyrinthine quality to the storytelling: the narrative moves back and forward in time before and after 11-year-old Magda's disappearance, and only at the very end does the devastating truth about her fate become clear. Eklund teases so many possibilities that I really didn't see it coming; it was shocking to me, and I found myself thinking about it for a long time afterwards. But I will say that (view spoiler)[if you've seen the Spanish horror film, The Orphanage, what happens to Magda is somewhat similar (hide spoiler)]. It's also a strength of the book that Eklund never spells out this sequence of events, leaving the reader to realise Magda's fate. Each of the characters holds key pieces of information and has helped shape Magda's fate, but Eklund never allows them to recognise their own or each other's roles. This frustrated me at first, but now I think I prefer it.None of the four POV characters is especially likeable. Perhaps the hardest to like is Magda's mother Åsa, a chilly and intellectually arrogant psychologist. Then there's her vain, faithless husband Martin, a publisher (I wondered whether Eklund had based the character on any industry acquaintances…), Martin's fawning underling Tom, and Tom's partner Katja, a nurse and failed poet. However, they're all humanised, and I appreciated the delicacy with which Eklund parses their histories, feelings and motivations. We understand why they behave as they do, even if we don't like them for it. And they represent different ways of responding to a socially atomised yet technologically mediated modern world. All are craving connection with and validation from others, all have moments of self-revelation, and yet are disappointed in what they discover.Strongly recommended for lovers of Nordic noir.Disclaimer: I proofread this book for Echo Publishing.

  • Петър Панчев
    2019-12-29 04:01

    Историята около едно изчезване(Цялото ревю е тук: https://knijenpetar.wordpress.com/201...) Още в самото начало на книгата, ми стана ясно, че това е един доста по-различен трилър, дори изцяло извън стилистиката на всички шведски трилъри, които наводниха нашия пазар за няколко години. „В лабиринта“ („Колибри“, 2016, с превод на Мария Николова) има малко действие, но за сметка на това Сиге Еклунд се е постарал да минира страниците с истинска психологическа главоблъсканица, разпределена по равно върху четиримата заподозрени за изчезването на едно единайсетгодишно момиче, дъщеря на двама от тях. Според мен Еклунд е рискувал максимално, предлагайки на читателите си повече „суха материя“, за сметка на многобройните напрегнати моменти, обичайни за жанра психологически трилър. Основната съставка тук се намира дълбоко в ума на отделните персонажи – тиха и монотонна, почти напълно скрита от четящия, която бавно скицира мотив след мотив, стигайки до логиката на всяка една постъпка. Ако човек не е подготвен, тази драматична история би му се сторила доста странна. Всъщност тук няма разследващ екип, нито физически следи, по които да се върви със скоростта на най-умелия от всички човек. От време на време се появяват отделни нишки, които водят към решаването на случая, но това се случва само в умовете на заподозрените – един вид игра на случайности, докато не се роди признанието, след което да излезе наяве и мотивът за престъплението. Самото заглавие е ключова дума – за физически обект и умствена матрица, в която са поканени заподозрените. Но да видим с какъв сюжет разполагаме.(Продължава в блога: https://knijenpetar.wordpress.com/201...)

  • keikohuchica
    2020-01-19 00:08

    Contenuto intrigante finale spiazzante. Uno di quei libri che non so se in fondo li amo liOdio o un misto

  • Julie Mestdagh
    2020-01-10 03:06

    "In i labyrinten" is het eerste niet-autobiografische werk van de Zweedse auteur Sigge Eklund. Een boek waarmee hij meteen hoog scoort, wat mij betreft. Alles draait rond de mysterieuze verdwijning van de elfjarige Magda, op een avond terwijl haar ouders uit dineren zijn in een restaurant nog geen 100 meter verder. Ouders Asa en Martin zijn uiteraard ten einde raad, maar toch komen de verdenkingen door omstandigheden snel op Martin te liggen. Bloed van Magda in zijn auto, uren waarvan hij zijn bezigheden niet kan verklaren… het lijkt allemaal heel verdacht. Asa en Martin gaan helemaal anders met het verlies van hun dochter om, wat ook nog eens voor spanningen zorgt binnen het gezin. Terwijl Asa haar werk "on hold" zet, werpt Martin zich volledig op zijn werk en vlucht erin… Maar de vraag blijft: wat gebeurde er met Magda?We volgen in de periode tussen december 2009 en maart 2011 vier verschillende personages, niet noodzakelijk in chronologische volgorde. De vier personages zijn naast Asa en Martin ook nog Tom, Martin's collega, en diens ex-vriendin Katja. Bij aanvang van het boek is het even zoeken welke rol de verschillende personen in het verhaal spelen. Van de ouders is dit uiteraard duidelijk, van Tom en Katja iets minder. Dit maakt het boek echter net heel boeiend en moeilijk weg te leggen. Elk stukje verhaal, verteld op een verschillend tijdstip en vanuit een ander perspectief, legt telkens kleine puzzelstukjes bloot, die de lezer dan moet samenleggen. Het is niet alleen een heel spannende thriller, maar dankzij een bijzonder vlotte schrijfstijl en leuk taalgebruik zeker ook een roman. De laatste 20 pagina's, wanneer alles duidelijk wordt, kruipen gewoon in je huid!Schitterend werk!

  • Mattias Appelgren
    2019-12-20 00:16

    Efter att ha lyssnat på alla S&A-podcaster och blivit djupt fascinerad av Sigge Eklund så vet jag knappt hur mina förväntningar på den här boken var. Nånstans mitt emellan alltför höga förväntningar eller alltför lågt ställda för att inte bli besviken. Såhär i efterhand är ändå boken ungefär så som jag hade trott, det är en bra bok. Sigge håller ihop trådar och handling riktigt bra och lyckas få till en viss spänning kring hur det hela ska sluta. Handligen tycks ta ett par oväntade vändingar ett par gånger, men leds ändå fram till ett ganska väntat slut. Tycker det påminner en del om Paul Auster på sina ställen. Så visst är det välskrivet och spännande, men heller inte mycket mer än så. Det finns en del formuleringar som känns lite väl mycket som klyschor, glittrande stjärnor på kvällsblå himmel och hjärtan som slår så hårt att dom håller på att brista, som jag märker att jag reagerar på i läsningen. Kanske var mina förväntningar för höga iallafall?

  • Anna Wallman
    2019-12-21 07:02

    Boken skulle vinna på en annan uppläsare! Författaren lever sig inte in i texten, det är mer som en "böcker för synskadade-uppläsning" tyvärr.Storyn är bra, och spännande att den byggs upp från olika berättarröster. Uppläsaren, författaren själv, använder dock samma tonläge boken igenom, vilket gör den tråkig att lyssna på. Jag är sugen på att läsa boken själv för att se om den blir mer spännande, men nu vet jag ju slutet redan! Rekommenderar alltså att ni inte lyssnar på boken, utan läser den själva.

  • Ebba
    2019-12-22 02:54

    Jag vill inte säga att jag hatade denna boken men jag vill inte heller säga att jag tyckte om den. Gillar hur Sigges ordval och meningsuppbyggningar men tycker inte om hur historian är uppbyggd eller var den tar mig. Känns som om historian står och trampar på samma ställe och inte riktigt kommer någonstans. Magda är för mig ett mysterium, ska jag som läsare tycka om henne eller hata henne? Näe ingen bok jag kommer läsa om någon gång i framtiden, och inte heller en bok jag skulle rekommendera någon jag känner att läsa.

  • Patrik Wallander
    2020-01-07 01:16

    Det känns som att den röda tråden i boken är ovisshet, samtliga karaktärer söker svar på frågor som besvärar dem, ofta med en koppling till deras uppväxt. Fram tills ungefär mitten av boken känns det spännande, för man bygger sina egna teorier om vad som kan ha hänt under tiden man inte läser. Mot slutet blir boken mest tjatig och jag får en känsla av att författaren inte har en aning om hur boken ska knytas ihop. Många gånger kan ett bra slut lyfta en annars lite sämre historia, i detta fall är det precis tvärtom.

  • Bokpalt
    2020-01-10 01:56

    Veckans bok är Sigge Eklunds In i labyrinten. Många intressanta teman berörs i både texten och samtalet. Och hur ska man kunna nämna självhjälpscoachen Mia Törnblom i samband med den?Läs boken och lyssna sedan på podden via iTunes ( https://itunes.apple.com/se/podcast/b... ) eller här: http://archive.org/download/Bokpalt02...Vi ligger ganska lågt med spoilers, så det är ganska lugnt att lyssna även innan du läst.